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  • Kulturerbe
    Bytom
    Der Turm des Schachtes „Krystyna”in dem Steinkohlebergwerk „Szombierka” in Bytom (Beuthen) gehört zu den originellsten Bauwerken dieser Art in Schlesien. Er wurde1928 an der Stelle des ursprüglichen Schachtturmes „Keiser Wilhelm” des damaligen Bergwerkes „Hohenzollern” errichtet. Die Pionierlösung war es, im Kapitell des Turmes die elektrischen Abzugsmaschinen einzubauen. Seine Form vergleicht man oft mit einem charakteristischen Bergbauhammer- mit dem Schläger. Der Turm ist 57 m hoch.
  • Gastronomie
    Tychy
    In a warm and elegant interiors we offer delicious cuisine with traditional and elaborate dishes, always tasty and served professionally.
  • Kulturerbe
    Ruda Śląska
    Die Arbeiterkolonie „Ficinus” in Wirek (Antonienhütte), einem Stadteil von Ruda, ist vielleicht nicht so bekannt und efektvoll wie die Kattowitzer Nikiszowiec oder Giszowiec, aber sie hat ihren eigenen Stil und die ungewöhnlichen Eigenschaften. Die entlang der Tadeusz-Kubina-Straße stehenden Häuser wurden in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts nicht aus Ziegel, sondern aus Sandstein errichtet, der im schlesischen Steinbruch abgebaut wurde. In diesen Häusern haben die Bergarbeiter gewohnt, die im nahe gelegenen Bergwerk „Gottessegen” gearbeitet haben.
  • Kulturerbe
    Bytom
    Die Revitalisierung der Industriebrachen ist populär und im Gange. Jedoch gibt es nicht so viele vollständig umgestaltete Objekte. Eines der ersten Beispiele der Neuanrichtung des Industrieobjektes zu Wohnzwecken ist ein Loft „Bolko“, das auf dem Gebiet der ehemaligen Bergbau- und Metallurgiebetriebe “Orzel Biały“ (weißer Adler) in Bytom (Beuthen) gebaut wurde. Das Projekt wurde sofort richtig eingeschätzt und im Jahre 2006 wurde als eines der zwanzigen interessantesten architektonischen Projekte in Polen nach 1989 im Wettbewerb „Polen. Ikonen der Architektur“ gewählt.
  • Kulturerbe
    Bytom
    Der in der Oświęcimska-Str. in Bytom (Beuthen) stehende Wasserturm lohnt das Interesse wegen seines innovativen Designs und seiner Form, die zum Ausdruck den architektonischen Stil- Funktionalismus bringen, der während der Bauzeit in Mode war. Der Turm wurde in den Jahren 1934-1935 auf Stützen und tiefen Fundamente gebaut. Sie sollen die 44 Meter hohe Gebäude vor den Auswirkungen des Gebirgsschlages in Bergwerke schützen. Zum Bau verwendete man vor allem Stahlbeton und hochwertigen Portlandzement.
  • Kulturerbe
    Dąbrowa Górnicza
    Das Stadtmuseum „Sztygarka” in Dąbrowa Górnicza rühmt sich ca. hundertjähriger Traditionen. Am Anfang hat es sich darauf spezialisiert, nur geologische Exponate zu sammeln. Zur Zeit besitzt es auch die archäologischen, historischen, ethnografischen, Reise- und Natursammlungen. Der Museumsitz ist ein Gebäude des früheren Bergbauvorstands und später der Bergbauschule, das in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. In der Nähe von „Sztygarka” befindet sich ein Übungsbergwerk, das man besuchen kann.
  • Kulturerbe
    Ruda Śląska
    In 1997 hat man die letzte Tonne Kohle aus dem Schacht „Zentral” des Bergwerkes „Wawel” in Ruda abgebaut. Auf diese Art und Weise wurde die fast 250-jährige Geschichte des Bergbaus in diesem Teil des Oberschlesiens beendet. Nach dem Bergwerk ist das interessante Andenken mit dem Schacht „Nikolaus” an der Spitze verblieben. Es lohnt sich aber auch, die Gebäude des Schachtes „Franz” zu finden. Auf die Revitalisierung warten die Gebäude der Feuerwache und des Maschinenraumes aus dem 19. Jahrhundert und auch der Stahlfördertum.
  • Kulturerbe
    Ruda Śląska
    Der Schacht „Nikolaus” in Ruda wurde in 1912 geöffnet und hat damals zum Bergwerk „Wolfgang” gehört. In den Nachkriegsjahren war er im Rahmen des Bergwerkes „Walenty-Wawel” tätig, das seine Tätigkeit in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts beendet hat. Das ganze Netz der Gebäude des Schachtes gehört heute zur Stadt. Sehenswert ist hier beispielsweise die funktionierende Fördermaschine mit dem Schwungrad mit dem Durchmesser 6 cm und dem Gewicht von 20 Tonnen.
  • Kulturerbe
    Bytom
    Über die Bebauungen des fast 100-Jährigen Heizkraftwerkes „Szombierki” in Bytom schreibt man: „die Industriekathedrale”. Die Ziegelbauten wurden auf Bestellung der Gesellschaft Schaffgotsch von Cousins: Georg und Emil Zillmann gestaltet. Im Moment der Entstehung gehörte sie zu größten Kraftwerken in Schlesien. Bis heute imponiert es durch Größe und den modernistischen Stil. Aus der Entfernung sieht man den Uhrturm und drei Schornsteine. In letzten Jahren ist das Kraftwerk ein Platz für interessante kulturelle Ereignisse.
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